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STN Programme
Head: Prof. Dr. Horst Hahn / Prof. Dr. Jan G. Korvink

 

KIT-Campus North
Building 440

H.-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leop.
Germany

phone: +49(721)608-25578
fax: +49(721)608-25579
e-mail: infoHax1∂stn kit edu

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Welcome

The Helmholtz Research Programme STN (Science and Technology of Nanosystems) takes on the challenge of controlling and shaping materials from the atomic and molecular up to the macroscopic scale to explore their entire potential of novel functionalities.

STN is dedicated towards research and development of

Our activities span the entire range from fundamental science to high performance technologies and integrated systems. We closely cooperate with the Karlsruhe Nano Micro Facility (KNMF) as a large-scale user facility for multimaterial nano and micro technologies.

Willkommen

Im Helmholtz-Programm STN (Science and Technology of Nanosystems) wird das Potential neuartiger Funktionalitäten von Materialien auf der atomaren und molekularen bis zur makroskopischen Ebene erschlossen.

STN betreibt Forschung und Entwicklung in den Themenfeldern

Unsere Arbeiten reichen von der Grundlagenforschung bis zu Hochtechnologien und integrierten Systemen. Wir kooperieren eng mit der Karlsruhe Nano Micro Facility (KNMF) als Großgerät für Nutzer von Nano- und Mikrotechnologien und mit einer großen Vielfalt prozessierbarer Materialien.

Highlights and news archive

 

Team 2017 (Picture: KIT)

 

NEWS

Die extrem wasserabweisende Oberfläche der Schwimmfarne (Salvinia) dient als Vorbild für die AIRCOAT Technologie. (Abbildung: Arbeitsgruppe Prof. Schimmel, KIT)
Lufthülle lässt Schiffe leichter durchs Wasser gleiten

May 02, 2018

[DE] Eine Luftbeschichtung, die den Reibungswiderstand von Schiffen reduziert, entwickeln Forscher aus ganz Europa im Projekt AIRCOAT. Dabei nutzen sie den am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erforschten Salvinia-Effekt, der es erlaubt, unter Wasser eine Luftschicht dauerhaft zu halten. Die Europäische Kommission fördert AIRCOAT mit insgesamt 5,3 Millionen Euro; davon erhält das KIT rund eine Million Euro. Die wissenschaftliche Koordination liegt bei dem Physiker und Nanotechnologie-Experten Professor Thomas Schimmel am KIT.

Press Release 053/2018